Vir – Urlaub auf der Ruhe – Insel in Kroatien


Natürlich ist da keine Ruhe, nicht im Sommer, wenn die Hauptreisezeit ist, nicht wenn alle in Urlaub müssen, wenn die Kinder Ferien haben.

Wir haben jahrelang dasselbe Problem gehabt, Hauptreisezeit und wir mitten drin,..volle Strände, grantige Kinder (wenn wir das zehnte Eis ausgeschlagen haben am Tag), gestresste Eltern (weil zwei wilde Mädels bespassen im Urlaub ist zwar nett, aber selten so richtig erholsam für die Mama und Papa) Aber (leider) sind diese Zeiten vorbei, unsere Damen sind erwachsen und verzichten dankend mit den alten Eltern auf Urlaub zu fahren,.naja hin und wieder fahren sie mit.

Aber dieses Jahr waren wir alleine, Ende August sind wir losgefahren und haben bis auf 3 Tage, die kein Badewetter waren, sonnige, heiße (bis 30°) Tage gehabt. Und weil wir zwar die Ruhe lieben, aber länger als drei Tage hintereinander Strand liegen für uns eh nix is, haben wir ein bissal was angeschaut auch noch.
Zum Beispiel waren wir mit der Helena unterwegs, den Bericht dazu gibt’s bei der giftigenblonden
Die Helena Mini Kreuzfahrtschiff

Vir ist eine kleine Insel, die über eine Brücke zu erreichen ist. Nin, die Salz-  und Königsstadt ist ca. 7 km entfernt, nach Zadar fährt man ungefähr 20 km, geht alles mit dem Rad 🙂

Die Anreise von Österreich aus ist fast nur Autobahn, auch das kurze Stück in Slowenien wird weiter ausgebaut, dass nur noch Autobahn zu fahren ist, nur ab Maslenica die letzten ca. 50 km sind Landstraße und die ziehen sich, da man nicht schnell fahren kann, man fährt nur durch kleine Nester und da heißts achtgeben, schließlich sind Hendl, Hund und Katz immer wieder unterwegs.

Wir wohnen seit Jahren im selben Haus, im selben Appartement, beim selben Vermieter, der einfach ein Schatz ist.
Im Haus sind vier Wohnungen, wenn wir da sind, ist meist noch ein zweites Ehepaar da und sonst niemand mehr. Gut für uns.
Es ist schön ruhig.
Der Strand ist um diese Zeit fast leer, obwohl wie oben beschrieben durchaus Badewetter ist.
Von unserem Appartement aus sehen wir direkt zum Wasser, nur ein paar Schritte trennen uns vom Meer und Strand, ein paar mehr von diversen Bäckern und vom Supermarkt. In Vir gibt’s ein paar Standl mit Frischgemüse, ein paar Fischgeschäfte (oder man kauft mein Fischer in der Früh oder man geht essen), ein paar Fleischhauer und unzählige Restaurants. Wobei die uns alle nicht begeistern, Kava trinken gehen kann man hingegen ungefährdet. Im nahegelegenen Nin gibts ein paar gute Restaurants und in Zadar sowieso. Auch die Bäcker bieten eine tolle Auswahl Kuchen und Brot, wobei ich immer das weiße bevorzuge, bei den dunklen Broten sind die hier in A um vieles besser, aber Urlaubszeit ist Weißbrotzeit oder?
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Schön oder? Morgendlicher und Abendlicher Ausblick

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Aus dem Wasser fotografiert

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Mein Mann, mein Boot, leider nicht mein Haus,..oder so

Lieblingsort auf Vir
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Dahin düsen wir öfter mit dem Rad, das andere Ende der Insel keine 12 km von Stadt Vir entfernt, eine Inselrundfahrt hat man in 2 Stunden erledigt mit dem Rad. Wobei Stadt Vir nicht bedeutet, dass da tausende Menschen wohnen, das ist ein kleines Örtchen, viel kleiner als Porec oder Rovinj zb. in Der Hochsaison tummeln sich auf der Insel tausende Touristen, alle auf einmal, außerhalb der Saison ist die Insel wie ausgestorben, ein paar Hundert Menschen wohnen ganzjährig auf der Insel. Viele Vermieter verlassen die Insel im Oktober und fahren in ihre Heimatorte, unser Vermieter wohnt in Zagreb.

Nach Ugljan sind wir von Zadar aus, auch gefahren, mit einer Fähre, die Insel bietet jetzt keine Highlights, gerne wird sie von kleinen Booten und natürlich von den Fähren angefahren, man fährt von Zadar aus nur ca. 20 Minuten, viele Menschen arbeiten in Zadar und sind angewiesen auf die Fähre. Wir sind quasi durchgefahren, waren essen in Preko  und sind dann auf die Insel Pasman gefahren (Brücke) und von da aus nach Biograd, zurück ans Festland. Biograd ist nicht meine Stadt. Hat aber sicher auch viel Interessantes, für mich ists einfach eine Hafenstadt wie viele, ich mag lieber kleine Orte, wobei ich Zadar liebe. Die hat einen besonderen Charme, diese Stadt.
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Eine Fähre

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Unsere Fähre nach Preko von Zadar weg

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Blick nach Zadar zurück von der Fähre aus.

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Wieder mal Ruinenbesichtigung

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Hier haben wir Mittaggegessen, tolles Essen tolles Ambiente und toller Ausblick zum Meer. Konoba Barbara, Preko empfehle ich also gerne weiter.

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Nette Deko, eine Scheibtruhe mit diversen Blumen und Schuhen, Babyschuhen dekoriert gg

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Also nicht aufregend unsere Tour, aber schön wars 🙂

Eine weitere Tour führte uns per Auto ins Landesinnere, nach Vrana, die dortigen Ruinen waren einmal Königsstädte, heute werden oft Ritterspiele veranstaltet, wobei ich mir angesichts der Überreste das nur schwer vorstellen kann, ist aber so.
Am Weg dahin, abseits aller Touristentröme holt einen der Balkankrieg wieder ein, zerbombte nicht wiederaufgebaute Häuser, viele,..ganze Orte sind ausgestorben, die nie wieder aufgebaut wurden. Eine unselige Zeit war das.
vrana-koenigsstaedte

vrana-stadt-der-koenige-wie-immer-sind-wir-in-diversen-ruinen-unterwegs

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Da waren wir bei den Krker Wasserfällen, mal eine andere Perspektive oder? Das war nicht der Ort des Haupteingangs sondern ein anderer, den Namen hab ich vergessen, wir sind aber nur kurz stehen geblieben.

Zurück gefahren sind wir nicht im Landesinneren sondern wieder auf der Küstenstraße, der Magistrale,  in Vodice sind wir wieder auf diese gestoßen.
vodice-strandpromenade

Zu guter Letzt, wir waren mehrmals in Zadar, das sind die berühmten 5 Brunnen – pet bunara –  in der Altstadt

zadar-die-fuenf-brunnen-pet-bunara

zadar-meeresorgel
Und hier die weltberühmte Meeresorgel, in Zadar ist auch im September noch viel los. Aber die Orgel ist schon hörenswert, muss ich ehrlich gestehen! Der weiße Stein kommt von der Insel Brac und dieser ist weltberühmt, das Weiße Haus in Washington und die Parlamentsgebäude in Wien und Budapest haben auch Teile dieser Steine eingebaut. Und was ihr oben seht, die hübschen Menagen im Restaurant Barbara in Preko ist ebenfalls aus diesem Stein. Und dreimal dürft ihr raten, was seit neuestem in meiner Küche steht? Erraten? Wenn nicht, kein Problem im Foodblog werde ich das noch herzeigen 🙂

Das wars zu unserem Urlaub in Kroatien, der nächste Aufenthalt auf Vir ist bereits gebucht und wir freuen uns jetzt schon drauf, es ist immer wie heimkommen. Vor allem wenn einem der Vermieter gleich mit Slivo verwöhnt, immer wieder Weintrauben bringt, den Feigenbaum zur Nutzung freigibt und jedes Jahr gibt’s selbstgekelterten Wein, in Zagreb hat er nämlich einen Freund mit Weinberg und die beiden keltern Weißwein, und der hats in sich,..sehr köstlich!

Genug geschwärmt, danke fürs Lesen und ich hoffe ich habe Euch etwas Lust gemacht, auf meine kleine Ruhe Insel.

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Poysdorf im Weinviertel, immer eine Reise wert!


Diesen Sonntag wollten wir eigentlich endlich in den Bärenwald fahren, nachdem mein Mann aber bei Abfahrt die Karte studiert hat, meinte er, das ist zu weit weg, da hätten wir früher wegfahren müssen. Leider hat er damit nicht ganz unrecht, 2 h Fahrt, wenn man erst nach halb 10 wegfährt ist tatsächlich etwas spät. Vorher hatte es aber stark geregnet, so dass wir überlegten überhaupt das Haus zu verlassen.

Ja, uns fällt aber immer was ein und nach Poysdorf im Weinviertel wollten wir auch schon lange, also nix wie hin, immerhin fährt man da von uns aus nur 1,5 h hin..wir waren also rechtzeitig zum Mittagessen da ggg.

Das nahmen wir im Gasthaus Schreiber ein:
Gasthaus Schreiber in Poysdorf
Ein richtiges Wirtshaus mit Hausmannskost, was wir hatten war alles sehr gut! Empfohlen im Reiseführer der Wirtshauskultur.
Was gibt’s zu sagen dazu: Hausmannskost ist sehr zu empfehlen, Suppen hausgemacht, hausgemachte Sulz, beides köstlich, die Leberknödel in der Suppen unter Garantie auch selber gemacht, das mag ich.
Mein Mann hatte dann ein gefülltes Bauernkotelett, das war auch sehr gut.
Ich bestellte mir ein Filetsteak, mit Eierschwammerl. Ja das war von der Qualität her recht gut, allerdings so ein kleines dünnes Filetsteak hatte ich davor noch nicht gesehen, weiters hat mich leider niemand gefragt wie ich es denn gerne hätte..Es kam dann ganz ganz leicht rosa daher und erfüllte gerade noch das, was ich als Steak essen mag. Warum ich nicht selber nach dem Grad des Bratens hingewiesen habe? Weil ich testen wollte was passiert und was ich bekomme, wenn ich nix sage. Ja also, Steak würde ich da nicht mehr essen, obwohl es ganz gut geschmeckt hat, das lag aber an der Qualität des Fleisches, immerhin bekam ich ein Weinviertler Weiderind auf den Teller,die Eierschwammerl dazu waren sauguat.
Fotos gibt’s deshalb keine, und meine Empfehlung lautet: Kann man hingehen, sollte sich aber auf Hausmannskost beschränken, das können sie.
Hier ist der Link zur Homepage vom Gasthaus Schreiber, der Garten ist schön da, und trotzdem der Bahnhof gegenüberliegt, wo als wir da waren kein Zug vorbeikam, war es wunderschön ruhig und lauschig. Der herumeilende Kellner war zu Scherzen aufgelegt, und der kassierende (ich glaube zumindest) Chef war auch sehr freundlich. Also passt..bis auf mein Steak ;-). Preislich völlig im Rahmen.

So gestärkt konnten wir uns auf einen kleinen Rundgang durch Poysdorf machen, allzu lange hatten wir nicht Zeit, denn wir hatten für 14 Uhr eine Führung im Vinoversum gebucht.

Poysdorfer Wappen
Poysdorfer Wappen (2)
Einmal bildlich dargestellt und einmal das Wappen von Poysdorf

Kreative Hausmauergestaltung
Das hat mir sehr gut gefallen, diese Art der Hausmauerngestaltung, gefunden auf der Brünner Straße, wenn man Richtung Ort geht, vom Vinoversum aus.

Veltliner Hof Poysdorf
Veltlinerhof
wunderschöne alte Häuser – der Veltliner Hof

Poysdorf
Karikatur im Park

Pfarrkirche Poysdorf
Pfarrkirche Poysdorf (2)
Pfarrkirche in Poysdorf

Vinoversum Poysdorf
Vinoversum in Poysdorf, das empfehle ich gleich uneingeschränkt, nehmt Euch die Zeit und macht eine Führung mit, wir hatten einen offensichtlichen Winzer in Pension als Führer, den Herrn Haimer (hoffe ich habe richtig gelesen auf dem Namensschild), was der alles erzählt hat, mein Mann und ich waren begeistert! Die Führung sollte eine Stunde dauern, sie beinhaltet erst eine Führung durch eine Halle wo man vieles sieht was mit dem Weinort Poysdorf zu tun hat und geht dann auch noch ins Muserum im Bürgerspital, wo natürlich auch der Wein das Thema ist, auf der Reise durch die Vergangenheit. Ich habe nicht oft so einen kompetenten Menschen erlebt, egal was ich auch gefragt hab, die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen.
zb. Wieviele Bio Weinhauer gibt’s, (2), mich als Rotweinliebhaber hat interessiert wieviel (Poysdorf ist eher eine Weißweingegend) der Rotwein Anteil prozentuell ist (15%). Die Führung dauerte dann fast 2 Stunden, die wie im Flug vergingen, weil sie so interessant gestaltet war. Zu guter Letzt half uns Herr Haimer noch auf die Sprünge, als wir ihm sagten welche Weine wir gerne trinken und er uns ein paar Poysdorfer Weinhauer aufzählte, die uns glücklich machen würden. Also Ihr merkt schon ich bin begeistert. Und wir haben entschieden, dass wir demnächst ein Wochenende da verbringen wollen, es gibt noch einiges im Angebot dass man buchen kann, Kellergassenführung zb.
Hier der Link zu weiteren Informationen: Vinoversum Poysdorf.
Selbst für Kinder ist es interessant, es gibt soweit ich gesehen habe im Museum immer so kleine Täfelchen mit Kindermotiven drauf, ich nehme an, da gibt’s irgendwas für die Kleinen Mäuschens. Spielplatz ist auch vorhanden.

Kutsche, Museum Poysdorf
Alt zu Alt gesellt sich gern, das war im Museum

Bürgerspital mit Museum, Poysdorf
Im Bürgerspital ist das Museum untergebracht, sogar eine kleine Kapelle findet sich dort, die der heiligen Barbara geweiht ist, deshalb findet dort auch seit ein paar Jahren an ihrem Ehrentag (wieder) eine Messe statt
Solche und andere Geschichten, all das wusste unser netter Führer durch die Gegenwart und Vergangenheit.

Weitere Fotos findet Ihr wie immer auf Instagram 🙂

Leider mussten wir uns dann auf den Heimweg machen, Nellie hat zwar kein Problem damit länger alleine zu bleiben, aber da sie frisst wie ein Riesenkater, mussten wir als verantwortungsvolle Katzeneltern eben nach Hause, bevors finster wird.

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Eindruck von Poysdorf geben, fahrts einfach hin, und bitte, lasst auf keinen Fall den Weinmarkt aus, der sich eh dort befindet, von 30 Winzern aus Poysdorf kann man da die guten Tröpfchen kaufen und teilweise auch verkosten.
Ich sag nur eins, mein Mann ist nahe dem Ruin 😉

Schönen Montag Abend!

Wer mag denn mitkommen in die Pfaffstättner Weinberge?


Sonntag hat mich mein Mann zusammengepackt und in die Weinberge verschleppt.
DA er ja mit mir verheiratet ist, darf er das auch machen.

Ein Lama habe ich auch ja schon gezeigt, aber ich hab noch viele Bilder gemacht, im Moment blüht und wächst es ja überall total schön.
Am interessantesten finde ich dann immer, wenn man die selbe Gegend nochmal besucht, ein paar Wochen später, wie sehr sich alles verändert hat.

So siehts also um Mitte Mai aus, wenn man in die Weinberge von Pfaffstätten wandert.

Pfaffstätten liegt ja in der Thermenregion, wie diese Gegend bei uns ums Eck genannt wird. Dazwischen liegt der Anninger, ein kleines Bergal, der aber bewirkt dass die drüben viel eher Blühendes haben, sei es der Holler, der Flieder oder die Obstbäume.
Auch dass dort Wein gut wächst und hier bei uns nicht so toll, liegt am Anninger..oder doch nicht? hm, jedenfalls drübern Anninger ist alles immer früher da, als bei uns.

soweit das Auge reicht, Weinberge, Pfaffstätten
Ist das ein Ausblick? Ich bin jedes Mal aufs neue beeindruckt!

Rosenblüte
Wilde Rosen mag ich sehr gerne, vor allem deshalb weil sogar ich das schaffe dass die bei mir im Garten blühen,..diese hier sind aber aus Pfaffstätten.

rosa Blüten, Weinberge Pfaffstätten
Was das für Blumen sind, konnte ich nicht eruieren, schön sind sie auf alle Fälle!

noch ein Lama
Einmal noch das Lama 😉

Mohnblume
Schön oder?

Mohnblume im Margaritenfeld
Ich liebe Mohnblumen! Die kann ich auch ein paar mal zeigen.

Klee, pink
Ist das Klee? Pinker? Die Bildersuche hat mir auch hier leider nicht helfen können.

Highland Cattles
Google sagte mir, das seien Highland Cattles, ich fand sie auf jeden Fall beeindruckend.

der beste Ehemann
Das ist der Herr, der hier eigentlich auch mal was schreiben sollte..hüstel!

Schade war, da es noch ziemlich früh im Jahr ist, dass noch keines der Standeln der Pfaffstättner Weinhauer offen hatte, wir hätten gern was getrunken, oder auch eine Kleinigkeit gegessen, das kommt erst später wohl.
Ganz sicher aber dann in der Erntezeit im September da wird dann der frische Traubensaft angeboten…immer wieder köstlich!

Bis dahin, nehmen wir euch aber sicher noch das eine oder andere Mal mit übern Anninger nach Pfaffstätten.

Der nächste Post hier wird bereits aus Zagreb, der ersten Station unserer Reise kommen, und zwar morgen! Heute nachmittag geht’s los!

Ich wünsch euch ein wunderbares Wochenende!