Time to say goodbye,..dieser Blog


wird ab 2017 nicht mehr aktualisiert, weitere Reiseberichte gibt’s natürlich bei mir im Hauptblog giftigeblonde

Mit diesem schönen „Kerzenständer“ die man überall in Mariazell sieht, verabschiede ich mich hier, wir lesen uns!

Mariazell

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Poysdorf im Weinviertel, immer eine Reise wert!


Diesen Sonntag wollten wir eigentlich endlich in den Bärenwald fahren, nachdem mein Mann aber bei Abfahrt die Karte studiert hat, meinte er, das ist zu weit weg, da hätten wir früher wegfahren müssen. Leider hat er damit nicht ganz unrecht, 2 h Fahrt, wenn man erst nach halb 10 wegfährt ist tatsächlich etwas spät. Vorher hatte es aber stark geregnet, so dass wir überlegten überhaupt das Haus zu verlassen.

Ja, uns fällt aber immer was ein und nach Poysdorf im Weinviertel wollten wir auch schon lange, also nix wie hin, immerhin fährt man da von uns aus nur 1,5 h hin..wir waren also rechtzeitig zum Mittagessen da ggg.

Das nahmen wir im Gasthaus Schreiber ein:
Gasthaus Schreiber in Poysdorf
Ein richtiges Wirtshaus mit Hausmannskost, was wir hatten war alles sehr gut! Empfohlen im Reiseführer der Wirtshauskultur.
Was gibt’s zu sagen dazu: Hausmannskost ist sehr zu empfehlen, Suppen hausgemacht, hausgemachte Sulz, beides köstlich, die Leberknödel in der Suppen unter Garantie auch selber gemacht, das mag ich.
Mein Mann hatte dann ein gefülltes Bauernkotelett, das war auch sehr gut.
Ich bestellte mir ein Filetsteak, mit Eierschwammerl. Ja das war von der Qualität her recht gut, allerdings so ein kleines dünnes Filetsteak hatte ich davor noch nicht gesehen, weiters hat mich leider niemand gefragt wie ich es denn gerne hätte..Es kam dann ganz ganz leicht rosa daher und erfüllte gerade noch das, was ich als Steak essen mag. Warum ich nicht selber nach dem Grad des Bratens hingewiesen habe? Weil ich testen wollte was passiert und was ich bekomme, wenn ich nix sage. Ja also, Steak würde ich da nicht mehr essen, obwohl es ganz gut geschmeckt hat, das lag aber an der Qualität des Fleisches, immerhin bekam ich ein Weinviertler Weiderind auf den Teller,die Eierschwammerl dazu waren sauguat.
Fotos gibt’s deshalb keine, und meine Empfehlung lautet: Kann man hingehen, sollte sich aber auf Hausmannskost beschränken, das können sie.
Hier ist der Link zur Homepage vom Gasthaus Schreiber, der Garten ist schön da, und trotzdem der Bahnhof gegenüberliegt, wo als wir da waren kein Zug vorbeikam, war es wunderschön ruhig und lauschig. Der herumeilende Kellner war zu Scherzen aufgelegt, und der kassierende (ich glaube zumindest) Chef war auch sehr freundlich. Also passt..bis auf mein Steak ;-). Preislich völlig im Rahmen.

So gestärkt konnten wir uns auf einen kleinen Rundgang durch Poysdorf machen, allzu lange hatten wir nicht Zeit, denn wir hatten für 14 Uhr eine Führung im Vinoversum gebucht.

Poysdorfer Wappen
Poysdorfer Wappen (2)
Einmal bildlich dargestellt und einmal das Wappen von Poysdorf

Kreative Hausmauergestaltung
Das hat mir sehr gut gefallen, diese Art der Hausmauerngestaltung, gefunden auf der Brünner Straße, wenn man Richtung Ort geht, vom Vinoversum aus.

Veltliner Hof Poysdorf
Veltlinerhof
wunderschöne alte Häuser – der Veltliner Hof

Poysdorf
Karikatur im Park

Pfarrkirche Poysdorf
Pfarrkirche Poysdorf (2)
Pfarrkirche in Poysdorf

Vinoversum Poysdorf
Vinoversum in Poysdorf, das empfehle ich gleich uneingeschränkt, nehmt Euch die Zeit und macht eine Führung mit, wir hatten einen offensichtlichen Winzer in Pension als Führer, den Herrn Haimer (hoffe ich habe richtig gelesen auf dem Namensschild), was der alles erzählt hat, mein Mann und ich waren begeistert! Die Führung sollte eine Stunde dauern, sie beinhaltet erst eine Führung durch eine Halle wo man vieles sieht was mit dem Weinort Poysdorf zu tun hat und geht dann auch noch ins Muserum im Bürgerspital, wo natürlich auch der Wein das Thema ist, auf der Reise durch die Vergangenheit. Ich habe nicht oft so einen kompetenten Menschen erlebt, egal was ich auch gefragt hab, die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen.
zb. Wieviele Bio Weinhauer gibt’s, (2), mich als Rotweinliebhaber hat interessiert wieviel (Poysdorf ist eher eine Weißweingegend) der Rotwein Anteil prozentuell ist (15%). Die Führung dauerte dann fast 2 Stunden, die wie im Flug vergingen, weil sie so interessant gestaltet war. Zu guter Letzt half uns Herr Haimer noch auf die Sprünge, als wir ihm sagten welche Weine wir gerne trinken und er uns ein paar Poysdorfer Weinhauer aufzählte, die uns glücklich machen würden. Also Ihr merkt schon ich bin begeistert. Und wir haben entschieden, dass wir demnächst ein Wochenende da verbringen wollen, es gibt noch einiges im Angebot dass man buchen kann, Kellergassenführung zb.
Hier der Link zu weiteren Informationen: Vinoversum Poysdorf.
Selbst für Kinder ist es interessant, es gibt soweit ich gesehen habe im Museum immer so kleine Täfelchen mit Kindermotiven drauf, ich nehme an, da gibt’s irgendwas für die Kleinen Mäuschens. Spielplatz ist auch vorhanden.

Kutsche, Museum Poysdorf
Alt zu Alt gesellt sich gern, das war im Museum

Bürgerspital mit Museum, Poysdorf
Im Bürgerspital ist das Museum untergebracht, sogar eine kleine Kapelle findet sich dort, die der heiligen Barbara geweiht ist, deshalb findet dort auch seit ein paar Jahren an ihrem Ehrentag (wieder) eine Messe statt
Solche und andere Geschichten, all das wusste unser netter Führer durch die Gegenwart und Vergangenheit.

Weitere Fotos findet Ihr wie immer auf Instagram 🙂

Leider mussten wir uns dann auf den Heimweg machen, Nellie hat zwar kein Problem damit länger alleine zu bleiben, aber da sie frisst wie ein Riesenkater, mussten wir als verantwortungsvolle Katzeneltern eben nach Hause, bevors finster wird.

Ich hoffe, ich konnte Euch einen kleinen Eindruck von Poysdorf geben, fahrts einfach hin, und bitte, lasst auf keinen Fall den Weinmarkt aus, der sich eh dort befindet, von 30 Winzern aus Poysdorf kann man da die guten Tröpfchen kaufen und teilweise auch verkosten.
Ich sag nur eins, mein Mann ist nahe dem Ruin 😉

Schönen Montag Abend!

Naturpark Föhrenberge – oder die Natur erwacht


Letztes Wochenende waren wie wieder mal unterwegs. Nachdem mein Mann am Samstag seine Grippe auskurierte, was ihm dank meiner hervorragenden Pflege natürlich gelang, hatte er am Sonntag aber so genug davon (nein nicht von meiner Pflege, vom Bett liegen) dass wir nach der Synchronbackerei in die Natur wollten.

Bei uns in der Nähe befindet sich der Naturpark Föhrenberge, wo wir zwar früher, als wir so kleine Ausflüge mit unseren damals noch kleinen Mädels in der Nähe gerne gemacht haben, öfter waren aber seitdem die groß sind und nicht mehr mit Mama und Papa Sonntagsausflüge machen, waren wir nicht mehr da. Und mit einem grad genesenem Mann reichts erst mal in die nahe Natur zu pilgern, oder?

Schön, dass es genug Parkplätze gibt, die an diesem sonnigen Palmsonntag auch gut genutzt wurden. Durch die Größe des Parks tritt man aber nicht an jeder Stelle auf zig andere Leute. (aber an jeder zweiten,..). Ich könnte mir vorstellen, dass es da im Sommer überfüllt ist. Es gibt einen wunderschönen großen Natur Spielplatz, eine Vielzahl von Wegen die man gehen kann, auch einen Rundwanderweg zb. Ganz nach Wunsch.
Hunde dürfen mit, aber soweit ich gesehen habe, waren alle angeleint. Was ich gut fand, weil eben doch viele Familien mit kleinen Kindern da waren, so ein kleines Kind kann sich schon mal fürchten, wenn da ein Hund plötzlich auf es zurennt.

Es gibt genug Mistkübeln, so dass niemand sein Zeugs im Wald verstreuen muss, und es war auch sehr sauber, zumindest habe ich nix gesehen.

Wer dann noch Lust auf einen Kaffee hat, der kann sich im Cafehaus niederlassen und Kuchen und Kaffee bestellen, oder aus der netten kleinen Weinkarte einen Wein aussuchen. Das habe ich übrigens getan, nachzusehen auf meiner Instagram Seite :-).
Da gibt’s wie immer mehr Fotos zu sehen als hier im Blog, einfach weil ich manches einfach so spontan poste.

Mein Mann hat diesmal mit seiner neuen kleinen Minikamera fotografiert. ER hat ja eine große Panasonic, die er aber nicht mitnehmen mag wenn wir nur auf 2 Stunden aus dem Haus sind. Meine Lumix mag er nicht so gern, weil die weiß ist (??) und unsere alte blaue kleine Olympus hat in Südafrika ihre letzte Ruhestätte gefunden,..bzw. ist sie dort eines natürlichen Todes gestorben, entsorgt haben wir sie hier. Also musste ein neues kleines Ding her, es ist also eine kleine Sony hier eingezogen und die durfte gestern Testfotos schießen, ich find die sind ganz gut geworden.

Naturpark Föhrenberge im Wienerwald – Palmsonntag

Naturpark Föhrenberge
Eine Übersicht über den Naturpark

Naturpark Föhrenberge
Die konnte ich nicht zuordnen, kennt sie wer von Euch?

Naturpark Föhrenberge
Die Burg Liechenstein befindet sich ebenfalls im Naturpark. Meines Wissens bewohnen die Liechtensteiner Fürsten die Burg auch noch teilweise.

Über Mödling
Am Weg zum Schwarzen Turm gibt’s viele Aussichtsplätze, an diesem hat man einen fantastischen Blick über Mödling.

Naturpark Föhrenberge
Schwarzer Turm

Kuhschelle
Dank Susi Turbohausfrau weiß ich jetzt auch, dass das wirklich eine Kuhschelle ist.

Leberblümchen
Die habe ich selber erkannt,..:-) Leberblümchen

Burg Liechtenstein
eine weitere Ansicht der Burg Liechtenstein

Höhlenmensch
Nein, ich war nicht drinnen,…

Naturpark Föhrenberge
Veilchen,..auf die freue ich mich das ganze Jahr, eine meiner Lieblingsblümchen.

Es war eindeutig zu erkennen, dass der Frühling endlich da ist. Auch wenn trotz Sonnenschein, ein ziemlich kühler Wind wehte, der Frühling ist unterwegs!

Demnächst geht’s wieder in die Ferne, naja in die nähere Ferne sagen wir mal, ich werde berichten!

Ich wünsch Euch einen wunderbaren sonnigen Tag.

Burgenland im März


Letztes Wochenende waren wir ja beim Markt der Erde im Burgenland und weil tolles Frühlingswetter vorausgesagt war, haben wir gleich den Tag weitergeplant und wollten nach Illmitz an den Neusiedler See fahren, schauen wie da der Strand so ist, damit wir nicht immer nur in Breitenbrunn unser Bade- und Radfahrunwesen treiben.

Aber man soll sich nicht auf Wettervorhersagen verlassen, es schien zwar zeitweise die Sonne, aber es ging ein sehr unangenehmer kalter Wind, deshalb war unser Aufenthalt eher kurz. Machte aber nix, so konnte ich meinen Mann noch zu einem Schnitzel einladen,..hat ja alles seine Vorteile.

Ein paar Bilder habe ich dennoch mitgebracht, wenn auch leider keine strahlenden Sonnenbilder und glitzernde Wasseraussichten.

Neusiedler See
So schaut mein geliebter See aus, wenn keine Sonne scheint,..

Ente
Enten waren wieder viele unterwegs, aber im Schilf hörten wir noch viel mehr, ich denke da wurde fleißig gebrütet, bald kommen ja die Entenbabys zum Vorschein.
Neusiedler See Ente
So schaut sie aus, die echte Neusiedler See Ente 🙂

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Illmitz

Mutiger Surfer im Sturm, in Illmitz
Trotz der grausigen Kälte und des Sturms konnten wir einen mutigen Surfer beobachten. Ich persönlich wäre ja erfroren.

Die nächsten Bilder sind vom Streichelzoo vom Markt der Erde 🙂
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Da möchte man am liebsten alle einpacken oder?

Ich hoffe Euch bald sonnigere Aussichten vom See bieten zu können.

Tulln an der Donau – Faschingssamstag


Länger waren wir jetzt nicht unterwegs, was erstens an der Jahreszeit liegt und zweitens dass wir nicht so Lust hatten bei Kälte und Nässe in der Gegend rumzulaufen.

Nach einer Grippewoche aber, am Faschingssamstag hatten wir schon einen leichten Lagerkoller und wir beschlossen am frühen Morgen nach Tulln zu fahren, das liegt ja an der Donau und die mögen wir ja sehr gern.
Die Sonne lachte schon vom Himmel, so dass wir bei der Ankunft in Tulln gleich mal einen Kaffee trinken mussten, man konnte bei 9° super im Freien sitzen:
6. Februar, strahlender Sonnenschein, Tulln
So lässt sichs leben, oder?

Am Nachmittag sollte der Faschingsumzug hier am Hauptplatz vorbeikommen, so überbrückten wir die Zeit bis dahin mit einem kleinen Spaziergang an der Donau:
Donaubühne Tulln
Im Sommer finden auf der Donaubühne immer Konzerte statt, bisher haben wir es leider noch nie geschafft, eines davon zu besuchen.

Das Nibelungenlied dargestellt, an der Donaulände in Tulln
Hier wurde das Nibelungenlied dargestellt.

Egon Schiele geboren  1890 in Tulln
Egon Schiele wurde 1890 in Tulln geboren.

Strahlender Sonnenschein, der Name des SChiffes sagt was anderes.
Abweichend zum tatsächlichen Wetter, hatte das Schiff den schönen Namen Regentag. Besser als umgekehrt..

Zum Schluss möchte ich Euch die beiden Faschingswägen zeigen die mir am besten gefallen haben.
Die Waumpadn
Die Waumpadn…der Name ist Programm.

Und mein absoluter Favorit:

Die Schwarzarbeiter
Die Schwarzarbeiter, immer wieder ein Thema in der österreichischen Innenpolitik,..nicht im Bild leider, dem Wagen nachgelaufen ist ein Herr in Anzug und mit Aktentasche, unschwer als Steuerprüfer zu erkennen.

Die anderen Wägen fand ich jetzt nicht sooo toll, deshalb zeige ich die gar nicht her, obwohl mein Mann fleißig fotografiert hat.

Krapfenpegel:
Mein Mann 5!
Ich 3
Wir hatten aber kein Mittagessen.
Den besten haben wir in der Konditorei Wagner am Hauptplatz bekommen, flaumig, fluffig, mit hausgemachter Marillenmarmelade gefüllt, leider haben die keine Internetseite, so verlinke ich auf die hervorragende Bewertung vom Falstaff
Foto der Krapfen gibt’s aufgrund großen Hungers diesmal nicht 🙂

Ich wünsch Euch noch einen schönen Faschingsdienstag!

Salzburg und Wolfgangsee im Advent


Kurzfristig haben wir uns entschieden ein Wochenende in Salzburg zu verbringen.
Stadt Salzburg und dann beim Heimfahren den Wolfgangsee,..so war der Plan.

Wir fuhren auch wie geplant los am Freitag nach der Arbeit, allerdings ereilte mich bei Ankunft Montezumas Rache. Ich habe keine Ahnung warum, aber das Badezimmer war mein bevorzugter Aufenthaltsort in dieser ersten Nacht.

Wir haben ein nettes Hotel gebucht gehabt, das Landhotel Santner in Eugendorf. Es erschien uns perfekt um den einen Tag in Salzburg zu verbringen, dass von Eugendorf nicht weit entfernt liegt.
Im Nachhinein betrachtet, durch meine Krankheit wäre wahrscheinlich ein Hotel in der Stadt besser gewesen, weil ich da bei Bedarf alleine ins Hotel zurück hätte können. So hatten wir nur ein paar Stunden in Salzburg zur Verfügung, weil ich vor lauter Schwäche dann nicht mehr rumlaufen konnte. Und mein Mann wollte mich nicht alleine ins Hotel zurück“schicken“

Der Salzburger Weihnachtsmarkt in der Stadt war schon bei Tag ziemlich überlaufen, ich mags mir gar nicht vorstellen, wie es am Abend, bei schöner Beleuchtung ist.
Gut gefallen hat mir der auf der Festung Hohensalzburg, da wars etwas ruhiger,..

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Ich denke mir aber, wäre es mir besser gegangen, hätte ich das Treiben auch genießen können. Heißt also wir müssen demnächst wieder nach Salzburg,..ich hab ja kaum was mitbekommen,..schade, sehr schade.

Am Tag der Heimreise, am 4. Adventsonntag gings mir soweit besser, dass wir über den Wolfgangsee heimfahren konnten. St. Wolfgang ist für mich immer ein besonderer Ort, aber die Adventzeit ist nochmal was ganz, ganz besonderes. Durch den ganzen Ort zieht sich ein Adventmarkt, mit schönen Ständen, die Geschäfte haben offen, die Lokale sowieso. Als wir da waren war herrlichster Sonnenschein, wir konnten draussen in der Sonne sitzen und was trinken, Punsch nicht, weil mein Mann ja autofahren musste und ich habe es nicht gewagt Alkohol zu trinken in meinem Zustand..wääähh.
Was ich tun konnte, ich konnte tonnenweise Lebkuchen beim Gandl einkaufen für bessere Zeiten ggg. Das haben wir auch ausgiebig getan, für mich einer der besten Lebkuchen die es in Österreich zu kaufen gibt.

Ich habe auch hier ein paar Bilder:

Diese Diashow benötigt JavaScript.


Das Schwänchen hatte übrigens noch einen Kumpanen, beide haben solange gebettelt bis die liebe Sina in die Bäckerei Gandl zurückgelaufen ist (ja, da wo es die Lebkuchen gibt, gibt’s auch die frischen Semmerln) und zwei Semmeln gekauft hat, Handsemmeln, versteht sich eh oder? 😉

Alles in allem hat uns dieses Wochenende ganz sicher entstresst vor Weihnachten, andererseits hätte ich mich auch entstressen können, wenn ich gesund gewesen wäre.

Für mich, als Mensch und auch als foodblogger gibt’s eigentlich keine schlimmere Strafe als wo unterwegs zu sein, und nix, aber auch gar nix von den Köstlichkeiten zu verkosten.

Ich hab 48 h nichtmal Kaffee getrunken..und das wo in St. Wolfgang die Kaffeewerkstatt ist. Auch da konnte ich also wenigstens einkaufen und mir was für zu Hause mitnehmen.

So, jetzt hab ich genug gejammert, oder?
Salzburg und das Salzkammergut sind immer eine Reise wert, alleine die schöne Landschaft, die Seen, der Schafberg, der auch in der Nähe gewesen wäre, einfach alles.
Wir kommen sicher wieder!

Seid Ihr schon mal in der Gegend gewesen?

Gesunde Zeit wünsche ich Euch!

Sonntagsausflug: Bratislava – ein paar Eindrücke


Am vergangenen Wochenende waren mein Mann und ich wieder mal unterwegs, die Wettervoraussage war so toll, dass wir keinesfalls daheim bleiben wollten. So haben wir zwar am Samstag bei ebenfalls herrlichsten Sonnenschein anstehende Gartenarbeiten gemacht, aber am Sonntag hielt uns nix mehr.
Der Plan war, erst nach Bratislava zu fahren, ist ja von uns aus nur eine Stunde, und dann den Trüffelmarkt in Göttlesbrunn zu besuchen.
Das erstere war der gute Teil des Plans, das zweitere hätten wir getrost auslassen können..ähhmm,…
Aber kommen wir zu der schönen Hauptstadt der Slowakei, die nahe der österreichischen Grenze liegt und auch sehr viel gemeinsam hat mit Wien, Budapest oder auch Prag, allesamt Städte die damals der Kuk Monarchie angehörten und das bemerkt man auch.

Die erste Bildergalerie sind Fotos von meinem Iphone, die anderen hat mein Mann oder ich mit einer der Kameras gemacht.
Im giftigenblonden Blog kommt dieser Tage auch noch ein Beitrag dazu, der bezieht sich aber dann eher auf essenstechnisches.

Los geht’s.

Streifzug durch Bratislava

an der schönen blauen Donau,..Bratislava

AltstadtVor dem Cafe Roland
Das Cafe Roland befindet sich auch direkt am Hauptplatz und ist fast genau so bekannt wie das Cafe Mayer, allerdings schmeckts uns im zweiteren viel besser, weswegen wir nur davor fotografiert haben 😉

Das Pharmazie Museum war am 1. November wegen des Feiertages leider geschlossen.
Pharmazie Museum

Bitte ich war nicht grantig, aber die Sonne schien mir genau ins Gesicht
Napoleon und ich

Bratislava
Bratislava in der Altstadt
Jedesmal möchte ich da reingehen, wenn ich vorbeigehe, bisher habe ich es aber noch nicht geschafft,..

eine alte Apotheke, die natürlich nicht mehr im Betrieb ist:
Bratislava  Altstadt

Das berühmte Michaelator
Michaelator

Ich habe natürlich wie immer mehr Fotos, einige zeige ich sicher noch her,.irgendwann, irgendwo.

Auf jeden Fall, Bratislava ist eine Stadt die man auch mehrmals besuchen kann, und sei es nur köstlichen Kuchen im Cafe zu essen, das kann ich zumindest von uns behaupten, wir haben wie oben erwähnt nicht weit dahin.

Ich hoffe unsere Bilder haben Euch gefallen und wir nehmen Euch wieder mit, wenn wir wieder mal unterwegs sind.

Entspannten Wochenteiler für Euch!