#Balkanrundreise2015 Budva-Ulcinj-Bar-Bucht von Kotor-Njegusi-Montenegro


Nach drei Tagen Sarajevo, wo wir auch Mostar besucht haben, hat es uns endlich ans Meer gezogen.

Ein Glück war, dass genau zu diesem Zeitpunkt das Wetter perfekt für einen Aufenthalt am Meer war, wir hatten aber auch andere Pläne, baden stand nur für den letzten Tag unserer Rundreise auf dem Programm, aber soweit wars noch nicht.

In Budva haben wir eine ganz, ganz entzückende Unterkunft gefunden, die Panorama Appartements und die kann ich wieder wärmstens empfehlen.
In wunderbar erhöhter Lage, mit einem traumhaften Blick auf die Bucht und die Stadt, aufs Meer und in einen wunderschön gepflegten Garten (mit einem Zitronenbaum 🙂 ), der es mir ganz besonders angetan hat.
Mit herzlichen Gastgebern, wo wir uns als Gäste sehr willkommen und gut aufgehoben gefühlt haben.
Zum Strand wars etwas zu Gehen, aber da wir nicht baden wollten, war auch das kein Problem. In Gehnähe gab es Bäckereien, ein total nettes Gemüsegeschäft und auch einen Supermarkt. Wobei wir außer frischem Obst nichts kaufen wollten, wir haben nur einmal im Appartement gefrühstückt, oder wars zweimal? Ich weiß es nicht mehr,..es gibt ja in Budva ein tolles Angebot an Lokalen wo man essen und frühstücken kann.
Zum Beispiel hier, direkt am Strand von Budva:
Budva in Montenegro, Beach Cafe
So lässts sich leben oder?

Hier der Slovenska Beach in Budva, wunderschön, allerdings wäre es uns dort zu laut und zu voll gewesen.

Budva, Montenegro

Planschen waren wir in der Bucht von Kotor, als wir die Küste abfuhren, an einem einsamen Steg in einem kleinen Nest, das war uns lieber:
Bucht von Kotor, bissal baden
Baden in der Bucht von Kotor
der beste Ehemann in der Bucht von Kotor
Und ja das Wasser war schon sehr angenehm, wir hatten aber auch schon Temperaturen bis zu 35°.

Bucht von Kotor (2)
so eng sind da die Straßen, dennoch ist es ein Vergnügen diese Straße zu nutzen, die direkt am Wasser entlang führt.

Bucht von Kotor
Bucht von Kotor, Montenegro
Schön nicht wahr? Die Bucht von Kotor könnte ich jedes Jahr besuchen, es ist einfach wunderschön die kleinen Orte zu durchfahren, nett Kaffee trinken zu gehen, oder essen zu gehen.
Restaurant, Bucht von Kotor, Montenegro
Da wir aber da letztes Jahr schon waren, sind wir diesmal echt nur durchgefahren.

Nicht nur an der Küste waren wir unterwegs, auch in den Bergen, im Lovcen Nationalpark:
Iris, Montenegro, Lovcen Nationalpark
Diese herrlichen Blüten wachsen da wild, ganz viele, mein Mann musste oft stehen bleiben weil ich die Blüten fotografieren wollte.

Die Straßen da im Gebirge sehen so aus:
Straße nach Njegusi, Lovcen Nationalpark
Bei Schönwetter klasse, weniger bei Nebel, so wie letztes Jahr, da sind wir nur nach Njegusi gefahren, aber nicht zum Mausoleum:
Lovcen Nationalpark, Montenegro
Über die Anzahl der Stufen bis zum Mausoleum, habe ich hier ja schon informiert.
Einen kleinen Friedhof haben wir auch besucht:
Friedhof Sveti Đorđe
Sveti Đorđe

Wir waren auch in die andere Richtung, also südlich von Budva unterwegs, nach Bar
Bar, Montenegro
wo wir die fertige Kirche fotografieren wollten, letztes Jahr war sie noch eingerüstet, jetzt ist sie fertiggestellt und ein weithin sichtbarer erfreulicher Anblick.

Stari Bar, die alte Stadt Bar, die nicht am Meer sondern am Berg ist, haben wir ebenfalls besucht:
Stari Bar
Ruinen üben ja auf kleine Kinder eine Faszination aus, auf meinen Mann und mich auch, wir sind stundenlang herumgeklettert (was natürlich erlaubt ist und man bezahlt auch Eintritt) bis es uns mittags zu heiß wurde und wir die steinige Umgebung verließen.

Eigentlich wollten wir hier baden:
Ulcinj, Montenegro, Sandstrand
Schön oder?
Ein 15 km langer Sandstrand, der sich vom südlichsten Punkt Montenegros, Ulcinj, bis nach Albanien zieht.
Es sieht so friedlich aus, vor allem es war menschenleer, man hat gesehen dass sie schon vorbereiten für die Saison, aber ansonsten war es ruhig.
Leider hat der Wind das nicht gewusst dass wir gerne ein bisschen im Sand gelegen wären, denn der hat sich wildest gebärdet, nach ein paar Minuten haben wir den Strand daher wieder verlassen.
Eine Freundin hat mir dann erzählt dass ab 14 Uhr auf diesem Strand immer!! Sturm ist, nur wir waren ja vor 14 Uhr da..sehr schade, ich war kurz im Wasser, mein Mann gar nicht, also steht der Besuch dieses Strandes auf einer unserer nächsten Balkanreisen wieder auf dem Programm.

Montenegro ist einfach unheimlich vielfältig, man findet belebte Orte und Plätze ebenso wie ruhige Buchten, tolle Lokale sowie auch ganz tolle kleine Bäckereien wo man hervorragende Brot-und Backwaren bekommt, die mit Würsteln gefüllten „Kipferl“ haben wir uns sehr oft als kleinen Snack geholt, wenn wir unterwegs waren.

Ihr merkt, nach Montenegro werden wir auch wieder fahren, irgendwann,..

Wir verließen Montenegro nach drei Tagen um wieder nach Kroatien, an die kroatische Küste, zurückzukehren, zum Ausgangsland unserer Reise.

Das einzige, das am Plan stand, war die Insel Hvar zu besuchen, und eben den letzten Tag bevor wir wieder heimfahren würden, am Strand zu verbringen, und zwar den ganzen Tag.
Davon erzähle ich euch das nächste Mal!

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3 Gedanken zu “#Balkanrundreise2015 Budva-Ulcinj-Bar-Bucht von Kotor-Njegusi-Montenegro

  1. Das war Abenteuer pur, vor allem wenn dir ein etwas breiterer Wohnwagen oder ein Bus entgegenkommt,..da fahren ja auch öffi Busse herum, und natülrich hin und wieder ein Touristenbomber. China dürfte grad offensiv utnerwegs sein am Balkan.
    Sandstrand so wie der bei Ulcinj, ist mit an der Küste nicht bekannt. Nin hat Sandstrände, nur die habe ich einmal nur angesehen, das ist keiner,..grausig wars da,..aber viele Leute sind sehr angetan, wahrscheinlich hab nur ich an seltsamen GEschmack. Auf Bol glaube ich, gibt’s auch welche.

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  2. sehr schöne Fotos, die mit den stränden und der bucht gefallen mir besonders gut.
    die straßen sehen sehr abenteuerlich aus, aber auch wir lieben es diese zu befahren.
    so ein großer sandstrand hat in der region seltenheitswert, oder?

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